versandkostenfreie Lieferung
schneller Versand
14 Tage Rückgaberecht
Service Hotline 06187 / 20 75 71 00
Filter schließen
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
von bis
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
1 von 2
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Kieffer Springsattel Jana
Kieffer Springsattel Jana
Der Springsattel für den passionierten Springreiter! Der anatomisch tiefe Sitz sorgt für größtmögliche Unterstützung im vorderen sowie auch im hinteren Bereich. Die Kniepauschen lassen sich durch Klett individuell anpassen. Die weich doublierten Sattelblätter und der angenehme Sitz runden dem Komfort ab! Springsattel Jana eignet sich hervorragend für passionierte...
2.360,00 € *
Zum Produkt
Kieffer Springsattel Liverpool
Kieffer Springsattel Liverpool
Diese Springsattel bietet besonders viel Widerristfreiheit, eine grosse Auflagefläche sowie eine weiche Polsterung. Den Reiter setzt er durch die schmale Tailierung nahe ans Pferd und bietet mit seiner weichen Doublierung auch einen komfortablen Sitz. Durch den Taillierten Sattelbaum ist dieses Model besonders gut für Frauen und Jugendliche geeignet. Die Wadenpausche ist...
2.280,00 € *
Zum Produkt
Letek Springsattel S-Line
Letek Springsattel S-Line
Ein Springsattel der durch seinen weichen Sitz und eckigen Äfter Design und Komfort verbindet! Das Kopfeisen ist austauschbar, das Obermaterial besteht aus Leder und das Untermaterial aus Quick Clean! Highlights: Material: Quick Clean- Leder Farbe: schwarz Sitzgröße: 17 Kammerweite: MW Kammerweite verstellbar: Ja Kissenfüllung: Wolle Kissenform: Keilkissen Tiefer Sitz: Ja...
910,00 € *
Zum Produkt
Passier Springsattel PassierBlu Flow
Passier Springsattel PassierBlu Flow
Der wohl trendigste Jugens- Springsattel! Durch seine blauen Ziernähte und den blauen Lackleder- Applikationen stichter dieser Sattel auf jeden Fall ins Auge. Der Sitz ist weich gehalten und rutschfest gehalten durch das spezielle Selloil Leder.Die Pauschen sind flexibel anpassbar! Das Sattelkissen ermöglicht besonders viel Widerristfreiheit. Mit der extrag angebrachten...
1.600,00 € *
Zum Produkt
Passion Springsattel one
Passion Springsattel one
Der Springsattel der Serie Passion one lässt sich gut auf viele gängige Pferderücken anpassen. Die Kniepausche ist klettbar und die Wadenpausche abschraubbar. Highlights: Material: Leder / Kunstleder Farbe: schwarz Sitzgröße: 1 Kammerweite verstellbar: Ja Kissenfüllung: Wolle Kissenform: Keilkissen Tiefer Sitz: Nein Pauschen : klettbar Pferdetyp: Warmblut, Vollblut, Barock...
899,00 € *
Zum Produkt
Prestige Springsattel Paris Classic LUX
Prestige Springsattel Paris Classic LUX
Der Springsattel mit der besonderen Bewegungsfreiheit am Sprung! Das Kissen liegt breit auf und bietet einen großzügigen Kissenkanal. Der weich doublierte Sattel bietet viel Halt, einen direkten Kontakt zum Pferd sowie ein nahes Sitzgefühl für den Reiter. Highlights: Material: Leder Farbe: schwarz Sitzgröße: 17 Sonderausstattung: größere Pausche Kammerweite verstellbar: Ja...
2.450,00 € *
Zum Produkt
1 von 2

Die aufregende Reitdisziplin verlangt allen Beteiligten einiges an körperlichen sowie geistigen Fähigkeiten ab. Nicht jedes Pferd eignet sich als Springpferd – und auch nicht jeder Reitschüler ist für die Disziplin gemacht. Ob lockeres Freizeitspringen oder professionelle Springreit Turniere, beim Reitsport kommt es hauptsächlich auf Sicherheit und natürlich auch auf den Spaß an. Um all dies zu gewährleisten, sollten sowohl der Reitschüler als auch das Reittier gewisse Anforderungen erfüllen.

Voraussetzungen für das Springpferd

Der Körperbau

Da Springanfänger im Normalfall nur mit sehr niedrigen Cavalettis arbeiten, spielen die Rasse und der Körperbau vorerst keine große Rolle. Sogar gesunde Ponys sind in der Lage, ein kleines Hindernis zu überspringen. Sobald die Sprünge jedoch höher werden und über die Einsteiger- und Anfängerklassen hinausgehen, sollte ein größeres, leistungsfähiges Sportpferd mit starken Gelenken und Sehnen eingesetzt werden. Rassen wie der Oldenburger oder der Hannoveraner gelten als ausgezeichnete Springpferde.

Die Einstellung zum Springen

Leider ist die Reitsportart weder für die Tiere noch für die Menschen ganz ungefährlich. Auch Springpferde können sich vor Hindernissen fürchten und scheuen oder ausweichen. Deshalb sollte auch der Charakter der Tiere geprüft werden, bevor sie schwereren Herausforderungen ausgesetzt werden.

Voraussetzungen für den Springreiter

Sichere Grundkenntnisse in der Dressur

Um ein Pferd zum Springen über ein Hindernis zu bringen oder es sogar durch einen Parcours zu leiten, muss der Reitschüler wissen, wie er mit seinem Tier umgehen muss. Vor den ersten Springversuchen sollte er das Reittier geschickt lenken und die Geschwindigkeit sowie die verschiedenen Gangarten kontrollieren können. Natürlich ohne dabei Gewalt anzuwenden!

Korrekter Sitz

Besonders beim Springen kommt es auf einen optimalen Sitz an, um das Gewicht des Reiters gleichmäßig und ergonomisch auf dem Pferderücken zu verteilen. Der erste Springunterricht mit etwas höheren Hindernissen sollte deshalb erst stattfinden, sobald der Reitschüler sowohl den normalen Grundsitz als auch den Springsitz und den Entlastungssitz einwandfrei beherrscht. Dies dient auch der Sicherheit des Schülers, da die korrekte Haltung für Stabilität vor, während und nach dem Sprung sorgt und Unfälle verhindert.


Psychische Vorbereitung

Besonders Springanfänger haben oftmals Angst vor dem ersten Sprung oder der Reaktion ihres Pferdes. Aus diesem Grund kann es passieren, dass sie etwas zögerlicher oder verkrampfter als sonst auf dem Pferderücken sitzen. Viele Tiere spüren die Nervosität des Menschen und weigern sich, das Hindernis zu überspringen. Ein plötzliches Scheuen oder Verweigern ist zudem nicht ganz ungefährlich: Stürze in derartigen Situationen gehören zu den häufigsten Reitunfällen. Jeder Reitschüler sollte sich deshalb vor dem Sprungtraining auch mental vorbereiten und ruhig an die Sache herangehen.

Die Grundlagen – worauf kommt es beim Sprungtraining an?

In der Regel beginnt der Springunterricht mit sehr niedrigen Cavalettis und Bodenstangen. Bei dieser Gelegenheit können sich Schüler und Reittier an den Bewegungsablauf gewöhnen, der auch bei höheren Hindernissen erforderlich ist. Anfänger werden dabei lernen, im leichten Sitz zu reiten und beim Überwinden der Stangen eine korrekte Körperhaltung anzunehmen. Für die Schulpferde stellt die Arbeit mit Cavalettis ein effektives Training für die Muskeln sowie die Konzentrationsfähigkeit und die Kondition dar, was auch die Tiere auf höhere Leistungsklassen vorbereitet.
Vor dem ersten Turnier muss der Reitschüler zudem die wichtigsten Springreit-Regeln lernen und darf diese auch im Ernstfall nicht vergessen.

Wie gefährlich ist Springreiten?

Unter allen Reitsportarten gilt das Springen – neben dem Vielseitigkeits- und Rennreiten – als eine der riskantesten Disziplinen. Doch entspricht dies der Wirklichkeit oder ist diese Behauptung nur ein Gerücht?
Natürlich liegen die Gefahren des Springreitens auf der Hand: Bei hohen Sprüngen kann man die Balance verlieren und im schlimmsten Fall auf dem Hindernis landen, was Verletzungen der Wirbelsäule und Knochenbrüche zur Folge haben kann. Derartig schwerwiegende Unfälle kommen jedoch nur selten vor. Die meisten Unglücke im Zusammenhang mit dem Reitsport passieren im Stall bei der Pferdepflege. Auch Stürze sind in der Regel harmlos und haben keine gefährlichen Konsequenzen. Zahlreiche typische Springunfälle lassen sich durch entsprechende Vorbereitung verhindern:

Sicherer Boden

Um ein Ausrutschen des Springpferdes zu verhindern, sollte der Springplatz regelmäßig überprüft werden. Situationen wie das Auftauen des Schnees zu Frühlingsbeginn können einen erdigen Platz sehr schlammig und rutschig werden lassen, wobei auch die Benutzung riskant wird.

Warmreiten

Vor jeder Springstunde sollte das Tier mit leichten Übungen gut aufgewärmt werden. Dadurch werden Muskel- und Sehnenverletzungen sowie Trittfehler vermieden.

Sicherheitskleidung

Ob Reitschüler oder Profi, ein solider Helm sollte stets zur Grundausstattung eines jeden Pferdefreundes gehören. Auch Sicherheitswesten sind sehr empfehlenswert, da sie den Brustkorb bei möglichen Stürzen vor dem Aufprall schützen und Rippenbrüche verhindern. Hochwertige Reithandschuhe sorgen dabei für einen festeren Griff an den Zügeln und damit für eine bessere Lenkfähigkeit.

Der richtige Springsattel

Bei keiner Reitdisziplin ist die Auswahl des idealen Sattels wirklich einfach. Auch beim Springen ist dies nicht anders: Ein Sattel muss sowohl an den Reiter als auch an das Tier angepasst sein und darf an keiner Stelle scheuern. Während ein Dressursattel speziell auf das Reiten mit langen Steigbügeln ausgelegt ist, um dem Tier möglichst leichte und unauffällige Hilfen geben zu können, kommt es beim Springsattel in erster Linie auf die Bewegungsfreiheit und den sicheren Halt an.
Vor und über einem Hindernis muss der Reitschüler ohne Probleme in den leichten Sitz kommen, um den Pferderücken zu entlasten; zu diesem Zweck besitzt ein guter Springreitsattel nach vorne geschnittene Sattelblätter mit stark ausgeprägten Pauschen, die das Reiterbein stabilisieren.
Der Sattelbaum, der auch als das »Herzstück« eines Sattels bezeichnet wird, ist für das Tier mit der wichtigste Bestandteil eines gut sitzenden Sportsattels, da er für die bestmögliche Verteilung des Reitergewichts auf dem Pferderücken sorgt. Meist besteht der Baum aus Holz oder einem Leichtmetall wie Aluminium, kann jedoch auch aus anderen Metallen oder Fiberglas gefertigt sein. Er darf die Schultern des Tieres nicht in ihren Bewegungen einschränken und muss deshalb wenige Zentimeter hinter dem Schulterblatt liegen. Um auch die Wirbelsäule zu schonen, sollte der Kissenkanal idealerweise individuell an das Tier angepasst werden.

Welcher Satteltyp ist für Springanfänger optimal?

Die Sattelart, welche die Vorteile des Spring- und des Dressursattels verbindet, ist als Vielseitigkeitssattel bekannt. Dieser eignet sich auch für Springen und Dressur auf Anfängerniveau. Vielseitigkeitssättel sind ebenfalls eine beliebte Option für Einsteiger und Freizeitreiter, die sich noch nicht für eine spezielle Disziplin entschieden haben oder sich nicht festlegen wollen.
Auch normale Springsättel eignen sich wegen ihres guten Halts für Anfänger, bieten bei Bedarf jedoch keine Möglichkeit zur Abwechslung – Dressurreiten erfordert feine und exakte Schenkelhilfen, die mit den kurz geschnallten Steigbügeln kaum durchführbar sind. Aus diesem Grund entscheiden sich zahlreiche Springanfänger für einen hochwertigen Vielseitigkeitssattel.

Einen Springsattel kaufen?

Für alle Reiter, die einen professionellen Springreitsattel suchen, haben wir eine große Auswahl an hochwertigen Sätteln in unserem Onlineshop. Bei uns bekommen Sie außerdem die nötige Beratung, wir arbeiten mit Equiscan zusammen und die Reitsättel werden schnell versendet.
> Mehr Informationen zu dem Onlinekauf bei Agent de Cheval

Die aufregende Reitdisziplin verlangt allen Beteiligten einiges an körperlichen sowie geistigen Fähigkeiten ab. Nicht jedes Pferd eignet sich als Springpferd – und auch nicht jeder Reitschüler ist... mehr erfahren »
Fenster schließen

Die aufregende Reitdisziplin verlangt allen Beteiligten einiges an körperlichen sowie geistigen Fähigkeiten ab. Nicht jedes Pferd eignet sich als Springpferd – und auch nicht jeder Reitschüler ist für die Disziplin gemacht. Ob lockeres Freizeitspringen oder professionelle Springreit Turniere, beim Reitsport kommt es hauptsächlich auf Sicherheit und natürlich auch auf den Spaß an. Um all dies zu gewährleisten, sollten sowohl der Reitschüler als auch das Reittier gewisse Anforderungen erfüllen.

Voraussetzungen für das Springpferd

Der Körperbau

Da Springanfänger im Normalfall nur mit sehr niedrigen Cavalettis arbeiten, spielen die Rasse und der Körperbau vorerst keine große Rolle. Sogar gesunde Ponys sind in der Lage, ein kleines Hindernis zu überspringen. Sobald die Sprünge jedoch höher werden und über die Einsteiger- und Anfängerklassen hinausgehen, sollte ein größeres, leistungsfähiges Sportpferd mit starken Gelenken und Sehnen eingesetzt werden. Rassen wie der Oldenburger oder der Hannoveraner gelten als ausgezeichnete Springpferde.

Die Einstellung zum Springen

Leider ist die Reitsportart weder für die Tiere noch für die Menschen ganz ungefährlich. Auch Springpferde können sich vor Hindernissen fürchten und scheuen oder ausweichen. Deshalb sollte auch der Charakter der Tiere geprüft werden, bevor sie schwereren Herausforderungen ausgesetzt werden.

Voraussetzungen für den Springreiter

Sichere Grundkenntnisse in der Dressur

Um ein Pferd zum Springen über ein Hindernis zu bringen oder es sogar durch einen Parcours zu leiten, muss der Reitschüler wissen, wie er mit seinem Tier umgehen muss. Vor den ersten Springversuchen sollte er das Reittier geschickt lenken und die Geschwindigkeit sowie die verschiedenen Gangarten kontrollieren können. Natürlich ohne dabei Gewalt anzuwenden!

Korrekter Sitz

Besonders beim Springen kommt es auf einen optimalen Sitz an, um das Gewicht des Reiters gleichmäßig und ergonomisch auf dem Pferderücken zu verteilen. Der erste Springunterricht mit etwas höheren Hindernissen sollte deshalb erst stattfinden, sobald der Reitschüler sowohl den normalen Grundsitz als auch den Springsitz und den Entlastungssitz einwandfrei beherrscht. Dies dient auch der Sicherheit des Schülers, da die korrekte Haltung für Stabilität vor, während und nach dem Sprung sorgt und Unfälle verhindert.


Psychische Vorbereitung

Besonders Springanfänger haben oftmals Angst vor dem ersten Sprung oder der Reaktion ihres Pferdes. Aus diesem Grund kann es passieren, dass sie etwas zögerlicher oder verkrampfter als sonst auf dem Pferderücken sitzen. Viele Tiere spüren die Nervosität des Menschen und weigern sich, das Hindernis zu überspringen. Ein plötzliches Scheuen oder Verweigern ist zudem nicht ganz ungefährlich: Stürze in derartigen Situationen gehören zu den häufigsten Reitunfällen. Jeder Reitschüler sollte sich deshalb vor dem Sprungtraining auch mental vorbereiten und ruhig an die Sache herangehen.

Die Grundlagen – worauf kommt es beim Sprungtraining an?

In der Regel beginnt der Springunterricht mit sehr niedrigen Cavalettis und Bodenstangen. Bei dieser Gelegenheit können sich Schüler und Reittier an den Bewegungsablauf gewöhnen, der auch bei höheren Hindernissen erforderlich ist. Anfänger werden dabei lernen, im leichten Sitz zu reiten und beim Überwinden der Stangen eine korrekte Körperhaltung anzunehmen. Für die Schulpferde stellt die Arbeit mit Cavalettis ein effektives Training für die Muskeln sowie die Konzentrationsfähigkeit und die Kondition dar, was auch die Tiere auf höhere Leistungsklassen vorbereitet.
Vor dem ersten Turnier muss der Reitschüler zudem die wichtigsten Springreit-Regeln lernen und darf diese auch im Ernstfall nicht vergessen.

Wie gefährlich ist Springreiten?

Unter allen Reitsportarten gilt das Springen – neben dem Vielseitigkeits- und Rennreiten – als eine der riskantesten Disziplinen. Doch entspricht dies der Wirklichkeit oder ist diese Behauptung nur ein Gerücht?
Natürlich liegen die Gefahren des Springreitens auf der Hand: Bei hohen Sprüngen kann man die Balance verlieren und im schlimmsten Fall auf dem Hindernis landen, was Verletzungen der Wirbelsäule und Knochenbrüche zur Folge haben kann. Derartig schwerwiegende Unfälle kommen jedoch nur selten vor. Die meisten Unglücke im Zusammenhang mit dem Reitsport passieren im Stall bei der Pferdepflege. Auch Stürze sind in der Regel harmlos und haben keine gefährlichen Konsequenzen. Zahlreiche typische Springunfälle lassen sich durch entsprechende Vorbereitung verhindern:

Sicherer Boden

Um ein Ausrutschen des Springpferdes zu verhindern, sollte der Springplatz regelmäßig überprüft werden. Situationen wie das Auftauen des Schnees zu Frühlingsbeginn können einen erdigen Platz sehr schlammig und rutschig werden lassen, wobei auch die Benutzung riskant wird.

Warmreiten

Vor jeder Springstunde sollte das Tier mit leichten Übungen gut aufgewärmt werden. Dadurch werden Muskel- und Sehnenverletzungen sowie Trittfehler vermieden.

Sicherheitskleidung

Ob Reitschüler oder Profi, ein solider Helm sollte stets zur Grundausstattung eines jeden Pferdefreundes gehören. Auch Sicherheitswesten sind sehr empfehlenswert, da sie den Brustkorb bei möglichen Stürzen vor dem Aufprall schützen und Rippenbrüche verhindern. Hochwertige Reithandschuhe sorgen dabei für einen festeren Griff an den Zügeln und damit für eine bessere Lenkfähigkeit.

Der richtige Springsattel

Bei keiner Reitdisziplin ist die Auswahl des idealen Sattels wirklich einfach. Auch beim Springen ist dies nicht anders: Ein Sattel muss sowohl an den Reiter als auch an das Tier angepasst sein und darf an keiner Stelle scheuern. Während ein Dressursattel speziell auf das Reiten mit langen Steigbügeln ausgelegt ist, um dem Tier möglichst leichte und unauffällige Hilfen geben zu können, kommt es beim Springsattel in erster Linie auf die Bewegungsfreiheit und den sicheren Halt an.
Vor und über einem Hindernis muss der Reitschüler ohne Probleme in den leichten Sitz kommen, um den Pferderücken zu entlasten; zu diesem Zweck besitzt ein guter Springreitsattel nach vorne geschnittene Sattelblätter mit stark ausgeprägten Pauschen, die das Reiterbein stabilisieren.
Der Sattelbaum, der auch als das »Herzstück« eines Sattels bezeichnet wird, ist für das Tier mit der wichtigste Bestandteil eines gut sitzenden Sportsattels, da er für die bestmögliche Verteilung des Reitergewichts auf dem Pferderücken sorgt. Meist besteht der Baum aus Holz oder einem Leichtmetall wie Aluminium, kann jedoch auch aus anderen Metallen oder Fiberglas gefertigt sein. Er darf die Schultern des Tieres nicht in ihren Bewegungen einschränken und muss deshalb wenige Zentimeter hinter dem Schulterblatt liegen. Um auch die Wirbelsäule zu schonen, sollte der Kissenkanal idealerweise individuell an das Tier angepasst werden.

Welcher Satteltyp ist für Springanfänger optimal?

Die Sattelart, welche die Vorteile des Spring- und des Dressursattels verbindet, ist als Vielseitigkeitssattel bekannt. Dieser eignet sich auch für Springen und Dressur auf Anfängerniveau. Vielseitigkeitssättel sind ebenfalls eine beliebte Option für Einsteiger und Freizeitreiter, die sich noch nicht für eine spezielle Disziplin entschieden haben oder sich nicht festlegen wollen.
Auch normale Springsättel eignen sich wegen ihres guten Halts für Anfänger, bieten bei Bedarf jedoch keine Möglichkeit zur Abwechslung – Dressurreiten erfordert feine und exakte Schenkelhilfen, die mit den kurz geschnallten Steigbügeln kaum durchführbar sind. Aus diesem Grund entscheiden sich zahlreiche Springanfänger für einen hochwertigen Vielseitigkeitssattel.

Einen Springsattel kaufen?

Für alle Reiter, die einen professionellen Springreitsattel suchen, haben wir eine große Auswahl an hochwertigen Sätteln in unserem Onlineshop. Bei uns bekommen Sie außerdem die nötige Beratung, wir arbeiten mit Equiscan zusammen und die Reitsättel werden schnell versendet.
> Mehr Informationen zu dem Onlinekauf bei Agent de Cheval

Zuletzt angesehen